Rheumapraxis Heidelberg

Priv. Doz. Dr. med. Bernhard Heilig und Koll.

Leistungsspektrum der Praxis

Gute Therapie erfordert korrekte Diagnose



Klinische Diagnostik


Abklärung entzündlicher und nichtentzündlicher Erkrankungen (klinisch-rheumatologische Anamnese und Befunderhebung) bei V.a. entzündliche Systemerkrankungen, z.B. Kollagenosen, Vaskulitiden, unklare entzündliche Erkrankungsbilder und unklares Fiebersyndrom in enger Kooperation mit den Fachgebieten Hämatologie, Onkologie, Infektiologie, Nephrologie, Angiologie und Endokrinologie.

Lupus- und Kollagenose-Spezialsprechstunde

Vaskulitis-Sprechstunde (Riesenzellarteriitis, Arteriitis temporalis, ANCA und Nicht-ANCA-assoziierte Vaskulitiden, Morbus Behcet, etc.).

Konsiliarische Mitbetreuung von onkologischen Patienten unter Immuntherapie (Checkpoint-Inhibitoren)

Apparative und Labor-Diagnostik:



Rheumatologisch-immunologisches Speziallabor inkl. molekulargenetischer Diagnostik. Röntgendiagnostik in Kooperation mit der ATOS-Klinik. MRT in Kooperation mit der ATOS-Klinik. Nuklearmedizin in Kooperation mit verschiedenen Praxen. Gichtdiagnostik mittels dualem CT (Kooperation Prof. Dr. Görich, Heidelberg). Gelenksonographie mit Power-Doppler (sowohl in Heidelberg als auch in Weinheim) Gelenkpunktionen und Analyse der Gelenkpunktate (sowohl in Heidelberg als auch in Weinheim). Osteodensitometrie (DXA-Gerät) in unserer Praxis in Heidelberg.

Power-Doppler der Gefäße bei V.a. Arteriitis (in unserer Praxis in Heidelberg). Nephrologische Diagnostik, insbesondere Ausschluss eines nephritischen Sedimentes (in unserer Praxis in Heidelberg) Endokrinologische Diagnostik bei V.a. Nebenniereninsuffizienz unter langjähriger Steroidtherapie (in unserer Praxis in Heidelberg) Infektiologische Diagnostik sowie Impfberatung und spezifische Impfung bei immunsupprimierten Patienten (in unserer Praxis in Heidelberg und in Weinheim)

Prüfung bei seltenen Krankheitsbildern, ob eine sog. Off-label Therapie notwendig ist, d.h. eine Therapie mit einem wirksamen Medikament, obwohl die Krankenkassen diese Therapie nicht bezahlen.

Regelmäßiges Rheumaboard (d.h. schwierige Fälle werden im Kreise der Rheumatologen diskutiert und eine gemeinsame Therapieentscheidung erwirkt.

Frühsprechstunde im Rahmen der Terminservicestellen bzw. auf direkte Nachfrage von Hausärzten.

Therapie



Einleitung, Umstellung und Überwachung von Basistherapien und Biologika-Therapien bzw. auch Therapien mit JAK-Inhibitoren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen und immunologischen Erkrankungen.

Ambulante intravenöse Therapie mit Biologika, intravenöse Pulstherapien bei schweren Autoimmunerkrankungen, intravenöse Therapie bei schwerer Osteoporose.

Therapie mit neuen Medikamenten, z.B. Biologika oder auch JAK-Inhibitoren, im Rahmen von klinischen Studien in Kooperation mit der Universitätsklinik Heidelberg.

Koordination stationäre Therapie in Kooperation mit der Universitätsklinik Heidelberg sowie dem Rheumakrankenhaus Baden-Baden und den Kliniken in Heidelberg bzw. der GRN-Klinik in Weinheim.